Transport einer Chinesischen Ahnenhalle von China nach Hamburg in 1300 Einzelteilen

Im Januar 2016 erhielten wir einen Anruf zum Transport einer Ahnenhalle von China nach Hamburg in 1300 Einzelteilen zu verladen in ca. 7 x 40‘ HQ Containern für den Chinesischen Künstler AiWeiWei, welche in dem Zeitraum vom 14.07.- 20.11.2016 in Wien ausgestellt werden soll, und im Januar 2017 wieder Retour nach China.

Da wir zu diesem Zeitpunkt in der Kunst und Kulturgüterlogistik uns einen Namen machen wollten kam uns diese Herausforderung gelegen.

Der Weg des Tempels: https://www.youtube.com/watch?v=4HL5KTtt-Dg „Quelle“ Website 21 Haus“

Als wir die Einzelteile gesehen haben und das Alter der Ahnenhalle uns bekannt gegeben wurde waren wir schon sehr beindruckt.

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Bild der zerlegten Ahnenhalle in China

Nach Austausch von diversen E-Mails und langen Telefonaten war das Transportvolumen geklärt und die Anzahl der Container sowie die Zollunterlagen final erstellt. Der Tempel konnte verpackt in sechs 40’HQ Containern auf die Reise gehen.

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Bild der Sechs Container in Wien

Ankunft des Tempels war der 14.06.2016 am Hamburger Container Terminal CTA wo er per Zug Richtung Wien befördert wurde. Einen Monat vor dem Offiziellen Eröffnungstermin am 14.07.2016 ist der Tempel sicher in Wien angekommen und die rasante Aufbauphase des Tempels im 21’er Haus Wien konnte beginnen, bis zur Eröffnung waren es nur noch wenige Tage.

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Fertig aufgebaute Ahnenhalle im 21’er Haus, Wien

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Thomas Kura mit dem Ausstellungsmacher des Museums Herrn Alfred Weidinger bei der offiziellen Eröffnungsfeier.

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Dach Kuppel der Ahnenhalle im 21’er Haus „ Quelle“ eigene Bilder von TK Asia Logistics GmbH & Co. KG

„Alles ist Kunst – alles ist Politik“, so Ai Weiwei (* 1957), der zu den international bekanntesten Künstlern der Gegenwart zählt. Als Konzeptkünstler, Dokumentarist und Aktivist setzt er sich nicht nur kritisch mit Geschichte, Kultur und Politik seiner Heimat China auseinander, sondern reagiert auch auf gesellschaftliche Realitäten wie aktuell die Fluchtbewegung zwischen Ländern und Kontinenten. Bis 20. November 2016 präsentiert das 21er Haus seine erste große Einzelpräsentation in Österreich.

Der Weg des Tempels:

Das Hauptwerk inmitten der großen Ausstellungshalle im 21er Haus bildet die Installation Wang Family Ancestral Hall. Sie zeigt eine Ahnenhalle aus der Zeit der späten Ming-Dynastie, deren Haupthalle originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Die 14 Meter hohe Konstruktion aus Holz, die aus über 1.300 Einzelteilen besteht, ist zum ersten Mal außerhalb Chinas zu sehenDas Hauptwerk inmitten der großen Ausstellungshalle im 21er Haus bildet die Installation Wang Family Ancestral Hall. Sie zeigt eine Ahnenhalle aus der Zeit der späten Ming-Dynastie, deren Haupthalle originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Die 14 Meter hohe Konstruktion aus Holz, die aus über 1.300 Einzelteilen besteht, ist zum ersten Mal außerhalb Chinas zu sehenDas Hauptwerk inmitten der großen Ausstellungshalle im 21er Haus bildet die Installation Wang Family Ancestral Hall. Sie zeigt eine Ahnenhalle aus der Zeit der späten Ming-Dynastie, deren Haupthalle originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Die 14 Meter hohe Konstruktion aus Holz, die aus über 1.300 Einzelteilen besteht, ist zum ersten Mal außerhalb Chinas zu sehen. Das Hauptwerk inmitten der großen Ausstellungshalle im 21er Haus bildet die Installation Wang Family Ancestral Hall. Sie zeigt eine Ahnenhalle aus der Zeit der späten Ming-Dynastie, deren Haupthalle originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Die 14 Meter hohe Konstruktion aus Holz, die aus über 1.300 Einzelteilen besteht, ist zum ersten Mal außerhalb Chinas zu sehen. Das Hauptwerk inmitten der großen Ausstellungshalle im 21er Haus bildet die Installation Wang Family Ancestral Hall. Sie zeigt eine Ahnenhalle aus der Zeit der späten Ming-Dynastie, deren Haupthalle originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Die 14 Meter hohe Konstruktion aus Holz, die aus über 1.300 Einzelteilen besteht, ist zum ersten Mal außerhalb Chinas zu sehen.

Die Parallele zur Geschichte einer Ahnenhalle aus der Ming-Dynastie war ausschlaggebend für Ai Weiweis Auswahl des Hauptwerks der Aus- stellung im 21er Haus, die ab 14. Juli 2016 zu sehen war. Während der Ming-Dynastie hatte der Tempel eine bedeutende Funktion innerhalb der Familie zu erfüllen. Im gegebenen Fall handelt es sich um das Ahnenhaus der ersten Siedler eines Dorfs in der südlichen Provinz Jiangxi. Die Wang-Familie zählte zu den bedeutendsten Teehändlern in der Region und unter- hielt ihr Ahnenhaus bis zur Chinesischen Kultur- revolution. Die Familie wurde vertrieben, und die Ahnenhalle verlor damit ihre Funktion. Über die Jahrzehnte wurde das einst so mächtige und bedeutende Gebäude zu einer einsturzgefährde- ten Ruine; ein Schicksal, das es mit einer großen Anzahl von Ahnenhallen in diesem Gebiet teilt. Ai Weiwei erwarb den inzwischen fortgebrachten Tempel, dislozierte ihn erneut und übertrug ihm durch seine Zurschaustellung eine neue kulturelle Aufgabe. „Quelle“ Web Site vom 21’er Haus

Das Hauptwerk inmitten der großen Ausstellungshalle im 21er Haus bildet die Installation Wang Family Ancestral Hall. Sie zeigt eine Ahnenhalle aus der Zeit der späten Ming-Dynastie, deren Haupthalle originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Die 14 Meter hohe Konstruktion aus Holz, die aus über 1.300 Einzelteilen besteht, ist zum ersten Mal außerhalb Chinas zu sehenDas Hauptwerk inmitten der großen Ausstellungshalle im 21er Haus bildet die Installation Wang Family Ancestral Hall. Sie zeigt eine Ahnenhalle aus der Zeit der späten Ming-Dynastie, deren Haupthalle originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Die 14 Meter hohe Konstruktion aus Holz, die aus über 1.300 Einzelteilen besteht, ist zum ersten Mal außerhalb Chinas zu sehen.

Die Parallele zur Geschichte einer Ahnenhalle aus der Ming-Dynastie war ausschlaggebend für Ai Weiweis Auswahl des Hauptwerks der Aus- stellung im 21er Haus, die ab 14. Juli 2016 zu sehen war. Während der Ming-Dynastie hatte der Tempel eine bedeutende Funktion innerhalb der Familie zu erfüllen. Im gegebenen Fall handelt es sich um das Ahnenhaus der ersten Siedler eines Dorfs in der südlichen Provinz Jiangxi. Die Wang-Familie zählte zu den bedeutendsten Teehändlern in der Region und unter- hielt ihr Ahnenhaus bis zur Chinesischen Kultur- revolution. Die Familie wurde vertrieben, und die Ahnenhalle verlor damit ihre Funktion. Über die Jahrzehnte wurde das einst so mächtige und bedeutende Gebäude zu einer einsturzgefährde- ten Ruine; ein Schicksal, das es mit einer großen Anzahl von Ahnenhallen in diesem Gebiet teilt. Ai Weiwei erwarb den inzwischen fortgebrachten Tempel, dislozierte ihn erneut und übertrug ihm durch seine Zurschaustellung eine neue kulturelle Aufgabe.

„Quelle“ Web Site vom 21’er Haus“

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